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Zinssätze - Was steckt dahinter?

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Jeder, der schon einmal einen Kredit oder auch schnellen Zwischenkredit aufgenommen hat oder mit dem Gedanken spielt, stolpert zwangsläufig über Zinssätze. Neben dem Nominalzinssatz findet sich dort auch der effektive Jahreszins. Aber welcher wird zur Berechnung der Raten und der Gesamtkreditsumme genutzt und was muss man wirklich darüber wissen, wenn man einen Kredit plant? Nominalzinssatz Der Nominalzinssatz ist der Zinssatz, den die Bank ohne Nebenkosten, verschiedene Verwaltungskosten und vor allem Ratenzahlungen ansetzt.

Der Nominalzinssatz ist meist jährlich angegeben. Wenn also ein Kredit von 1.000 Euro aufgenommen wird und der Nominalzinssatz 5% beträgt, werden am Ende des ersten Jahres 50 Euro an Zinsen fällig. Sollte die Rückzahlung des Kredits noch nicht begonnen haben, dann wäre das (ohne weitere Kosten) eine korrekte Berechnung. Meist aber zahlt der Kreditnehmer monatliche Raten und dann kann der Nominalzinssatz irgendwann sehr unhandlich werden. Wer seine 1.000 Euro monatlich mit 100 Euro abzahlt, der hat am Ende des Jahres nämlich keine 50 Euro an Zinsen zu zahlen, sondern erheblich weniger, da sich die gesamte Kreditsumme über das Jahr verringert. In unserem Beispiel liegt die Kreditsumme im Februar nur noch bei 900 Euro, und der Nominalzins damit bei 45 Euro. Effektiver Jahreszins Um Kredite wirklich vergleichbar zu machen, benötigt man den effektiven Jahreszins. Er zeigt die realen Kosten eines Kredites auf, hier fließen neben Nominalzinssatz auch Bearbeitungsgebühren, Disagio und weitere Kosten ein. Mit dem effektiven Jahreszins weiß man als Kreditnehmer genau, was an Kosten auf einen zukommt. Kreditinstitute sind außerdem verpflichtet, den effektiven Jahreszins auszuweisen, das macht einen Vergleich einfacher und sichert günstige Kreditzinsen.

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